10.07.2025, Roth, Stephan
Bitte vorab diese Artikel lesen:
Nachdem das statistische Landesamt mir die Zahlen zu 2024 zu den erstbeurkundeten Sterbefällen mitgeteilt hatte, war interessant zu wissen, wie viele Sterbefälle durch das in 2022 neu entstandene Pflegeheim Carré GLASHÜTTE an die Stadt Achern übermittelt wurden. Dies deshalb, da hier Zahlen dazu gekommen sein könnten, die einen Vergleich mit dem Zeitraum vor dessen Eröffnung verzerren würden.
Eine Anfrage bei der Stadt Achern scheiterte aufgrund der Auffassung der Stadt, dass es sich bei meiner Tätigkeit nicht um eine journalistische Tätigkeit handele, da ich kein gedrucktes Produkt vorweisen könne. Eine weitere Prüfung – nach Beschwerde – vertiefte die Haltung der Stadt, dass ich im eigentlichen Sinne kein Journalist sei. Gegen Geld hätte mir die Stadt Achern die Zahlen herausgegeben, einfach so nicht.
Wie dem auch sei, ein kurzes Telefonat mit dem Pflegeheim selbst ergab, dass von dort überhaupt keine Sterbefälle an die Stadt gemeldet würden und wenn, dann durch die Angehörigen selbst, die jedoch in den allermeisten Fällen aus Achern stammten. Somit sind die Zahlen ab 2022 bis heute in vollem Umfang vergleichbar mit Zahlen aus den Jahren zuvor.
Die vom Stat. Landesamt übermittelten Zahlen nach Alter aufgeschlüsselt

50-59 Jahre
Nachdem im Vergleich zu 2019 (laut der Stadt Achern ein normales Jahr im Hinblick auf das Sterbeverhalten) in der Altersgruppe 50-59 Jahre über 270 % mehr Todesfälle auftraten, hat sich das Ganze in dieser Altersgruppe wieder beruhigt. Auffällig sind weiterhin die Altersklassen über 60.
60-64 Jahre
In der Altersklasse 60-64 Jahre gibt es im Vergleich zu 2019 ein Plus von 366 %. Nun ist das jedoch eine sehr kleine Altersspanne, und der Vergleich ist nicht sehr aussagekräftig. Möglicherweise sind in 2019 einfach sehr wenige Menschen in dieser Altersklasse gestorben. Vergleicht man diese Gruppe für 2024 mit dem Durchschnitt der Jahre 2018-2020, so plagt sich diese jedoch noch immer mit einem Plus von 255 %.
65+ Jahre
Interessant ist vor allem die Altersklasse 65+. In dieser Altersklasse starben in 2024 144 % mehr Menschen als in 2019. Fasst man die Jahre 2018-2020 zusammen (2018 war ein sehr starkes Grippejahr), so sind es sogar knapp 149 %.
Mögliche Gründe
Der deutliche Anstieg der Sterbefälle in Achern ist ab 2021 zu verzeichnen. Ein möglicher – und aus meiner Sicht auch der wahrscheinlichste – Grund ist die Corona-Gen-Therapie, die viele Menschen – teils unter erheblichem psychischen Zwang – konsumierten.
Dass sich das Sterbeverhalten in der Gruppe 50-59 Jahre beruhigt hat, sich dieses aber in der Altersklasse 60+ weiterhin hoch zeigt, mag möglicherweise daran liegen, dass die Corona-Gen-Therapie mittlerweile zur saisonal angebotenen Grippe-„Impfung“ gehört, welche vorwiegend von dieser Altersgruppe konsumiert werden dürfte. Zukünftig sollen sogar Kombi-Impfstoffe angeboten werden.
Trotz weltweiter Erkenntnisse über die millionenfach tödliche Wirkung der Corona-Gen-Präparate werden diese weiterhin in Achern den Menschen zum Konsum angeboten.

https://www.gemeinschaftspraxis-achern.de/category/covid-19
Archive: https://web.archive.org/web/20250616164833/https://www.gemeinschaftspraxis-achern.de/category/covid-19/
Es bleibt hier alles im Konjunktiv. Alleine das dauerhafte Desinteresse an Aufklärung durch die Stadt selbst ist als ernüchternde Tatsache festzuhalten. Über die Gründe mag jeder selbst spekulieren.