Schauen Sie selbst: Auf der Mondoberfläche lassen sich Muster erkennen, die an die Kontinente der Erde erinnern, und in der Nacht reflektiert der Mond das Licht der Erde, was den Effekt des sogenannten Earthshine (Erdschein) erzeugt.
Interessanterweise registrierten die während der Apollo-Mission installierten Seismometer ungewöhnlich lang anhaltende Erschütterungen nach dem Einschlag des Moduls – als wäre der Mond im Inneren hohl. Seine Dichte ist deutlich geringer als die der Erde, und im Jahr 2024 wurde unter seiner Oberfläche ein Tunnel entdeckt, möglicherweise eine Lavaröhre – oder vielleicht auch etwas anderes.
Einige Theorien behaupten, dass die Position des Mondes kein Zufall sei. Bei Sonnenfinsternissen decken sich die Scheiben von Sonne und Mond perfekt – als wäre der eine eine Lichtquelle und der andere ein Filter. All diese Fakten regen zum Nachdenken über die wahre Natur und Bestimmung unseres Trabanten an.