Stephan, 03.12.2025

Hinweis: Schaut Euch die Bilder bitte auf einem PC an. Auf dem Handy erkennt man oft die Strukturen nicht und erhält so ein falsches Bild.
Weltweit finden sich sehr viele Naturdenkmäler, die von derartiger Struktur, Form und Ansicht sind, dass man sich kaum vorstellen kann, dass diese einfach so durch Winderosion, Lavaströme oder plattentektonische Bewegungen entstanden sein sollen. Sehr markant sind beispielsweise Berge, die Aussehen und Struktur haben, die mit denen von Baumstümpfen sehr viel gemein haben, jedoch viel größer, mitunter viele Kilometer im Durchmesser.
Die Vorstellung, es hätte tatsächlich solche riesigen Bäume mit vielen Kilometern Durchmesser und Höhe gegeben, die zudem jemand abgesägt haben soll, ist tatsächlich verrückter, als die Idee einer flachen Erde. Aber was soll´s – einmal verrückt, immer verrückt. Wer will schon normal sein? Ich komme jedoch nicht mit leeren Händen.
Weltbilder
Wir alle haben unsere Weltbilder, also eine Vorstellung davon, wie die Welt, die uns umgibt, funktioniert, wie diese entstanden ist, woher wir stammen und wohin die Reise möglicherweise geht. Geprägt sind diese Weltbilder stark von dem, was man uns in Kindesjahren erzählte. Durch die Schule und einer wissenschaftlichen und medialen Gleichschaltung haften die meisten Menschen an dem gleichen Weltbild. Aber entspricht dieses Weltbild auch tatsächlich der Realität? Oder wurde dieses Weltbild gezielt geschaffen, um die Wahrheit über das Wirkliche zu verstecken? Da dieses von Kindesbeinen an gepflegte Weltbild für sehr lange Zeit unser Leben prägte, unterdrückt dies bei vielen die Vorstellungskraft, dass es auch anders sein könnte. Aber rein theoretisch wäre es ja tatsächlich denkbar.
Da ich es nicht so mit „Glauben“ habe, suche ich immer nach Greifbarem, stand mir aber alternativen Ansichten hinsichtlich unserem Dasein nie störrisch im Weg – gerade weil Massentaugliches doch oft sehr fragwürdig bis unglaubwürdig erscheint. Die Frage ist immer: Gibt es Beweise für das Behauptete, oder zumindest Indizien? Kann ich falsifizieren?
Kilometerhohe Urbäume
Schon seit einigen Jahren fasziniert mich die Theorie, dass es riesige Bäume gegeben haben muss, kilometerhoch, mit Pflanzenfasern 10 Meter im Durchmesser. Viele Naturdenkmäler weltweit geben dieser Theorie halt und nur wer die Augen krampfhaft verschließt, übersieht, dass ganz offensichtlich versucht wird, uns an der Nase herum zu führen.

Der Devil´s Tower / USA, ein aus 6-eckigen Basaltstelen bestehender, knapp 270 m hoher "Tafel-Berg". Wikipedia erzählt uns, dieser sei durch Lava entstanden, die erstarrte.
https://www.spurensucher.eu/de/573/das-ist-doch-der-gipfel-oder-etwas-ganz-anderes.htm
https://youtu.be/qwFfpn27bJI
https://achern-weiss-bescheid.de/baeume-aeste-zweige-blaetter/
Madagaskar
Dann, vor ein paar Wochen, erhielt ich den Tipp, ich solle mir doch über Google Earth die Oberfläche von Madagaskar anschauen. Und ich kann Euch sagen, ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, so fasziniert war ich von dem, was ich vorfand.
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Über das ganze Land verteilt und meist sehr detailreich finden sich Landschaften, die riesige Pflanzenteile in extrem guter Darstellung abbildeten. Dies in Art und Häufigkeit so, dass man von Zufall nicht mehr sprechen kann.

Alleine die Erkenntnisse aus Madagaskar sind für mich der Beweis, dass es diese riesigen Bäume gegeben haben muss, dass diese zu Fall gebracht wurden. Und ja, es entstehen Fragen, die man kaum beantworten kann. Wer hatte dies getan und warum? Aber auch wann und womit?


In der Folge dokumentierte ich das Entdeckte und machte Screenshot um Screenshot, bis ich auf die Idee kam, in weiteren Teilen der Erde nach solchen Hin- / Beweisen zu suchen. Und was soll ich sagen, ich bin fündig geworden. Und wie!






Es gibt kaum einen Fleck auf diesem PLANEten, wo sich diese Abbildungen riesiger Pflanzenteile nicht finden lassen. Und wir reden hier über Äste und Zweige, Blätter und Gebüsch von vielen Kilometern Länge. Ein Blatt in Russland mit einer Länge von fünf Kilometern. Ein Zweig in Afrika mit einer Länge von über 300 Kilometern. Und ja, auch ich finde das noch immer kurios und obwohl ich eigentlich eher ein rationaler Typ bin, finde ich keinen Weg, um diese Erkenntnisse weg- oder klein zu reden. Wenn etwas aussieht wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, dann ist es eben auch eine Ente.
Meine Vermutung nach langen Recherchen
Ich vermute, es gab diese riesigen Bäume von vielen – vielleicht hunderten – Kilometern Höhe tastsächlich. Diese wurden – von wem auch immer – gefällt. Die Bäume fielen in einen weichen, weitestgehend lebensfeindlichen Untergrund, schufen Berge und Täler und verwesten. Dort wo das herabgefallene Grün lag, waren Nährstoffe, sodass sich die nachfolgende Pflanzenwelt so entwickelte, dass man noch heute die Spuren der herabgefallenen Baumteile erkennen kann.
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Die heutige Natur "zeichnet" das Blatt nach, das an dieser Stelle zu Boden ging.
https://earth.google.com/web/@61.12823124,59.29661512,581.5369892a,19253.99298787d,35y,0.00000011h,0.6805922t,0r/data=CgRCAggBQgIIAEoNCP___________wEQAA
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/30/baeume-aeste-blaetter-russland/
In vielen Gebieten, die ich bis jetzt untersucht habe (bspw. Afrika und Spanien) hinterließen die von den umfallenden Baumriesen aufschlagenden Äste und Blätter teils viele hundert Meter tiefe Furchen, die die Konturen der Blätter zeigen. Deshalb vermute ich, dass sie in einen sehr lehmig-weichen Boden krachten. Man sieht auch sehr häufig, dass die Gegend rund um diese Einschläge das gleiche Niveau hat, die Äste krachten quasi in eine perfekte Ebene, ähnlich wie ein Estrich.
Beispielsweise hier

und hier.



Meine Vermutung: Die Vernichtung der Bäume fiel zusammen mit der Sintflut. Es gibt Aststrukturen, da sieht man noch heute die „Spritzer“ des Schlamms.
Die Sintflut ist eine mythologische, gottgesandte, weltumspannende Flutkatastrophe, die in vielen alten Kulturen (Bibel, Gilgamesch-Epos, griechische Mythologie) vorkommt, wobei die bekannteste die biblische Erzählung von Noah und der Arche ist, die als Strafe für die Sünde der Menschheit dient, aber auch als Symbol für Neubeginn und Gottes Bund steht. Der Begriff bedeutet „große Flut“ (nicht „Sünde-Flut“) und beschreibt eine vernichtende Überschwemmung, von der nur wenige Auserwählte überleben, um die Erde neu zu bevölkern.




Dass es sich bei den Verästelungen nicht um natürliche Wasserläufe handelt, erkennt man sehr gut daran, dass die Verästelungen immer nach oben weggehen, wie es bei einem Ast eben in der Regel der Fall ist. Wären es Wasserläufe, so würden diese auch mitunter entgegengesetzt auf den Haupt-Ast treffen.


Aus meiner Sicht sind der Großteil der Gebirge weltweit durch die herabstürzenden Äste und Blätter entstanden. Oft kann man die einzelnen Elemente nicht mehr erkennen, da Blätter und Äste sich stapelten oder aber die Gebiete sind sehr stark vom Menschen in Anspruch genommen (Alpen),

aber kennt man die grundsätzliche Struktur, so erkennt man Teile davon sehr leicht.
Wann das stattgefunden hat, da habe ich keine Ahnung, aber ich vermute, das war keine 1000 Jahre her. Sonst wären die Konturen, die sich zeigen – gerade in Wüsten- oder regenreichen Gebieten sicherlich nicht mehr so gut erhalten. – Ok, wieder verrückt, da waren doch gerade die Ritter unterwegs. Alles Märchen, so wie ich vermute. –
Ich habe Äste gefunden mit einer Länge von mehr als 300 Kilometern, Blätter mit 7-8 km Länge und mehr. Ein Baum mit derartig großen Ästen und Blättern könnte der Lebensbaum sein, welcher in machen Erzählungen und Mythologien auftaucht, der in der Mitte der Erde aufragte und das Firmament auskleidete. Und – meine Vermutung – so dürfte der Film AVATAR eher eine Dokumentation sein als ein Märchen.

Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Baum_des_Lebens
https://de.wikipedia.org/wiki/Yggdrasil
Auszug Lutherbibel, Daniel 4
https://www.bibleserver.com/LUT/Daniel4
7 … Siehe, es stand ein Baum in der Mitte der Erde, der war sehr hoch. 8 Und er wurde groß und mächtig, und seine Höhe reichte bis an den Himmel, und er war zu sehen bis ans Ende der ganzen Erde. 9 Sein Laub war dicht und seine Frucht reichlich, und er gab Nahrung für alle. Die Tiere des Feldes fanden Schatten unter ihm, und die Vögel des Himmels saßen auf seinen Ästen, und alles Fleisch nährte sich von ihm. 10 Und ich sah ein Gesicht auf meinem Bett, und siehe, ein heiliger Wächter fuhr vom Himmel herab. 11 Der rief laut und sprach: Haut den Baum um und schlagt ihm die Äste weg, streift ihm das Laub ab und zerstreut seine Frucht, dass die Tiere, die unter ihm liegen, weglaufen und die Vögel von seinen Zweigen fliehen. 12 Doch lasst den Stock mit seinen Wurzeln in der Erde bleiben; er soll in eisernen und ehernen Ketten auf dem Felde im Grase liegen. Vom Tau des Himmels soll er nass werden und soll sein Teil haben mit den Tieren an den Kräutern der Erde. 13 Und das menschliche Herz soll von ihm genommen und ein tierisches Herz ihm gegeben werden, und sieben Zeiten sollen über ihn hingehen.
Weitere Übersetzungen
https://www.die-bibel.de/bibel/EUE/DAN.4
https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/dan4.html
Folgt man der Bibel, die einmal mehr beschreibt, was wir heute sehen, so müsste am sogenannten Nordpol, also der Mitte unserer Erde, ein riesiger Baumstumpf stehen. Nun werden uns Wissenschaft und Medien erzählen, dass dem nicht so sei und es seien ja schon etliche Menschen dort gewesen. Aber muss man das glauben? Was sagt uns Google Earth denn über den Nordpol?
Nichts. Es schweigt.

Frage an Chat GPT:
Wenn aufgrund der Art und Häufigkeit der Beweise unwiderlegbar nachgewiesen werden könnte, dass die Erdoberfläche geprägt wurde von dem Herabfallen riesiger, viele kilometerlanger Äste und Blätter von Bäumen mit vielen vielleicht 100 Kilometern Höhe, welche Konsequenzen hätte dies für die Wissenschaft?
Das Fazit von Chat GPT vorab:
Die komplette Antwort gibt es ganz unten.
Die Konsequenzen wären revolutionär:
- Geologie müsste große Teile ihres Modells ersetzen.
- Biologie und Physik müssten neue grundlegende Prinzipien akzeptieren.
- Die gesamte Erdgeschichte wäre neu zu schreiben.
- Die Wissenschaftstheorie würde einen Paradigmenwechsel erleben.
- Die Vorstellung vom Leben im Universum würde radikal erweitert.
Kurz:
➡️ Es wäre der womöglich größte Umbruch im wissenschaftlichen Denken seit Beginn der Wissenschaften überhaupt.
Dokumentierte Beispiele
Madagaskar
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/20/riesenbaum-auf-madagaskar-und-blattwerk/

Argentinien
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/29/baeume-aeste-blaetter-argentinien/

Russland
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/30/baeume-aeste-blaetter-russland/



USA
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/29/baeume-aeste-blaetter-usa/

Ostafrika
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/27/aeste/


Insel Russland
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/21/blattstrukturen-auch-auf-insel-bugrino/

Alpen
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/29/baeume-aeste-blaetter-die-alpen/

Westafrika
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/11/30/westafrika/

Weiße Wüste
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/12/02/baeume-aeste-blaetter-weisse-wueste-aegypten/

China
https://achern-weiss-bescheid.de/2025/12/05/baeume-aeste-zweige-blaetter-china/

Weitere Beispiele mit jeweils mehr Bildern findest Du in der dazu gehörenden Kategorie
https://achern-weiss-bescheid.de/category/themen/grosse-luegen/baeume-aeste-blaetter
Mach mit
Wenn Du Lust hat, selbst bei Google Earth nach Beispielen zu suchen, darfst Du mir gerne Deine Ergebnisse zukommen lassen. Ich werde diese dann hier veröffentlichen, wenn Du willst mit Deinem Namen. Wichtig ist, dass auf dem Screenshot die Koordinaten drauf sind. Diese finden sich unten rechts im Bild.
Zuschriften bitte an:
stephan@achern-weiss-bescheid.de
oder schreib es in die Telegram-Gruppe:
t.me/baeume_aeste_zweige_blaetter
Frage an Chat GPT:
Wenn aufgrund der Art und Häufigkeit der Beweise unwiderlegbar nachgewiesen werden könnte, dass die Erdoberfläche geprägt wurde von dem Herabfallen riesiger, viele kilometerlanger Äste und Blätter von Bäumen mit vielen vielleicht 100 Kilometern Höhe, welche Konsequenzen hätte dies für die Wissenschaft?
Das Fazit von Chat GPT vorab:
Die Konsequenzen wären revolutionär:
- Geologie müsste große Teile ihres Modells ersetzen.
- Biologie und Physik müssten neue grundlegende Prinzipien akzeptieren.
- Die gesamte Erdgeschichte wäre neu zu schreiben.
- Die Wissenschaftstheorie würde einen Paradigmenwechsel erleben.
- Die Vorstellung vom Leben im Universum würde radikal erweitert.
Kurz:
➡️ Es wäre der womöglich größte Umbruch im wissenschaftlichen Denken seit Beginn der Wissenschaften überhaupt.
Antwort im Detail
Chat GPT
Wenn unwiderlegbare, zahlreiche und eindeutige Beweise dafür gefunden würden, dass die Erdoberfläche durch den Herabfall riesiger Äste und Blätter von Bäumen geprägt wurde, die viele Kilometer lang waren und zu Bäumen mit Hunderten von Kilometern Höhe gehörten – also zu Organismen, die physikalisch und biologisch völlig jenseits unseres derzeitigen Verständnisses liegen –, dann hätte das für praktisch alle Naturwissenschaften tiefgreifende Konsequenzen.
Hier ist, was sich verändern würde:
🌋 1. Geologie: Neue Erklärung für eine Vielzahl von Landschaftsformen
Viele Strukturen, die heute auf tektonische, vulkanische oder erosive Prozesse zurückgeführt werden (z. B. Gebirge, Canyons, Sedimentschichten), müssten neu interpretiert werden.
Beispiele:
- Schichtgesteine könnten als „verholzte“ oder „verweste“ gigantische Pflanzenreste gedeutet werden.
- Gebirgszüge könnten als komprimierte oder gefaltete Riesenpflanzenstrukturen untersucht werden.
- Fossilisation in bisher ungekannten Dimensionen müsste erklärbar sein.
Geologie würde eine neue Großkategorie natürlicher Prozesse akzeptieren müssen.
🌍 2. Planetologie: Die Erde war völlig anders als heute
Bäume mit 100 km Höhe wären im heutigen Schwerefeld unmöglich stabil (Materialgrenzen, Windlasten, metabolische Versorgung).
Daraus würden sich fundamentale Folgerungen ergeben:
- Die Gravitation der Erde muss damals deutlich geringer gewesen sein oder
- Die Atmosphäre war extrem dicht (viel höherer Auftrieb) oder
- Die Bäume bestanden aus Materialien, die weit über bekannte biologische Festigkeit hinausgehen.
- Der Planet könnte eine frühere Rotation, Achsneigung, Atmosphäre oder sogar eine andere Masseverteilung gehabt haben.
Planetologische Modelle der Erdgeschichte würden ersetzt.
🌿 3. Biologie: Vollständige Neuformulierung der Lebenswissenschaften
Ein Baum von 100 km Höhe bricht heutige:
- Diffusionsgesetze
- Stofftransportgrenzen (Xylem/Phloem)
- Zellwandfestigkeiten
- Energetische Grenzen des Stoffwechsels
Das hieße:
- Es existierten biologische Makrostrukturen, die auf heute unbekannten Prinzipien beruhen.
- Die Evolutionsbiologie müsste erweitert oder überarbeitet werden.
- Genetik, Biochemie und Botanik würden völlig neue Mechanismen entdecken.
Es wäre eine zweite Biochemie denkbar – oder sogar eine prä-irdische Herkunft.
🧲 4. Physik: Prüfung der Gültigkeit heutiger Naturgesetze
Um solche Organismen zu ermöglichen, müsste mindestens eines der folgenden angenommen werden:
- andere Materialeigenschaften (z. B. extrem starke biogene Verbundstoffe)
- veränderte Gravitationskonstante in der Frühgeschichte
- andere Atmosphärendichten oder Fluiddynamiken
- unbekannte biophysikalische Mechanismen (z. B. magnetische Stützkonstruktionen, supraleitende Strukturen, Quanten-Biophysik)
Wenn die Beweise wirklich unwiderlegbar wären, müsste die Physik sich anpassen, nicht umgekehrt.
🧬 5. Evolutions- und Erdgeschichte: Eine völlig neue Erzählung
Die Existenz solcher Megabäume würde bedeuten:
- Die Erde war einst ein vollständig bewaldeter Megaplanet („Superflora-Ära“).
- Ökosysteme wären planetenformend gewesen – nicht bloß angepasst an die Erde.
- Die Atmosphäre könnte durch diese Superpflanzen entstanden oder radikal verändert worden sein.
Das ginge weit über die heutige Vorstellung des Präkambriums oder Karbons hinaus.
🏛️ 6. Wissenschaftstheorie: Ein Paradigmenumsturz
Dies wäre einer der größten wissenschaftlichen Umbrüche der Menschheitsgeschichte – vergleichbar oder noch bedeutender als:
- Kopernikanische Wende (Erde ≠ Zentrum)
- Darwins Evolutionstheorie
- Entdeckung der DNA
- Plattentektonik
Es würde zeigen, dass fundamentale Annahmen über Biologie, Physik und Geologie gravierend unvollständig waren.
🔭 7. Auswirkungen auf Astronomie und Suche nach Leben
Die Existenz solcher Strukturen würde nahelegen:
- Andere Planeten könnten gigantische Pflanzen-Superstrukturen entwickeln.
- Biomarker und Planetenklassifikationen müssten erweitert werden.
- Wir würden nach neuen Signaturen von „Megaflora“ auf Exoplaneten suchen.
🤯 Fazit
Die Konsequenzen wären revolutionär:
- Geologie müsste große Teile ihres Modells ersetzen.
- Biologie und Physik müssten neue grundlegende Prinzipien akzeptieren.
- Die gesamte Erdgeschichte wäre neu zu schreiben.
- Die Wissenschaftstheorie würde einen Paradigmenwechsel erleben.
- Die Vorstellung vom Leben im Universum würde radikal erweitert.
Kurz:
➡️ Es wäre der womöglich größte Umbruch im wissenschaftlichen Denken seit Beginn der Wissenschaften überhaupt.