
https://earth.google.com/web/@16.82766994,2.82247751,-35574.42783862a,214340.52914757d,35y,358.1138h,0t,0r/data=CgRCAggBOgMKATBCAggASg0I____________ARAA?hl=de
Augenscheinlich zeigt uns Google Earth hier einen Ast mit einer Länge von ca. 80 km, der in tiefen Schlamm gefallen sein muss. An den Rändern der Äste zeigen sich die Verdrängungsspuren und Spritzer des Schlamms. Alles scheint verwischt zu sein:


Oberhalb des Astes muss es eine riesige Verdrängungswelle gegeben haben, die etwa 12 km oberhalb des Ast-Endes zum Stehen kam. Die Kante ist vergleichbar mit einer Welle im Meer, die am Strand zum Stehen kommt.



Bei den Ästen und auch bei den kleinen Zweigen zeigt sich auch hier deutlich, dass es sich nicht um Wasserläufe handeln kann, denn diese gehen – wie bei allen Beobachtungen – fast ausschließlich nach oben weg, also wie bei einem Ast unserer heutigen Bäume Richtung Ast-Ende.
Wären es Wasserläufe, die über die Jahre entstanden sind, würden diese aus allen Richtungen zum Haupt-Wasserlauf führen. Dies ist eindeutig nicht der Fall.




