
18. Juli 2026
Während in der Berliner Republik die Prozesse gegen kritische Ärzte, investigative Journalisten und unliebsame Oppositionelle die Schlagzeilen bestimmen, spielt sich im Nachbarland Niederlande ein erschütterndes Justizdrama ab, das die Fratze des europäischen Repressionsapparates gänzlich offenlegt. Der Fall des ehemaligen Rechtsanwalts Arno van Kessel ist zum ultimativen Symbol für eine neue Ära der Kriminalisierung der Opposition in Europa geworden. Vom engagierten Strafverteidiger zum Isolierten im berüchtigten Terroristentrakt des Hochsicherheitsgefängnisses Vught – die Geschichte eines Mannes, der für unabhängige Beobachter als klassischer politisch Verfolgter gilt, weil er es wagte, die Herrschaftsarchitektur der globalistischen Eliten juristisch zu attackieren.
Nach 260 Tagen in den Fängen der Gesinnungsjustiz bricht der 62-Jährige nun sein Schweigen: Er sei beschädigt, aber mental ungebrochen. Ein exklusives Interview (April 2026) mit Arno van Kessel erschien in der niederländischen Wochenzeitung De Andere Krant unter dem Titel „Arno van Kessel: beschadigd, niet gebrochen“.
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