
Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-Impfkampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin. Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich.
Quelle und weiterlesen
https://multipolar-magazin.de/artikel/die-haben-das-alle-ignoriert
2022, kurz vor der Abstimmung über die allgemeine Impfpflicht, wertete Schöfbeck 11 Mio. Versichertendaten aus und alarmierte die Öffentlichkeit. Er wurde sofort entlassen.
Hintergrund: Ärztekammern, Verbände, Behörden, Krankenkassen, fast alle machten mit und cancelten jeden in brutalster Weise, der die Öffentlichkeit warnte. Ergebnis sind geschätzt 50.000 Impftote und Hunderttausende Geschädigte. Die wahren Zahlen sind dem RKI und PEI bekannt, aber sie wollen sie nicht herausgeben. Und die Blockparteien in der Enquete wollen sie nicht sehen.“