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Impfschäden: Dunkelziffer von 95 Prozent

“Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufigkeit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden.”

– Bundesgesundheitsblatt, Dez. 2004, S. 1161


Gleichfalls gibt es bis heute keine Nutzen-Lasten-Analyse, die das Bundessozialgericht schon 2005 gefordert hatte.

Die 95% Dunkelziffer ist eine Schätzung des Paul-Ehrlich-Instituts. Sie ist naturgemäß mit großer Unsicherheit behaftet. Nimmt man sie als ersten Anhaltspunkt, sind die gemeldeten Schäden mit 20 zu multiplizieren.De facto muß man aber von nahezu 100% Nichtmeldungen ausgehen, wie auch das Interview mit dem Impfschadens-Behandler Dr. med. Jörg-Heiner Möller im Nordkurier vom 04.02.2023 zeigt: Von seinen nachweislichen Impfopfern hat das PEI keinen einzigen als Impfschaden anerkannt! Zitat:

Nach seinen Erfahrungen mit dem Krankheitsbild müsse am Ende aber auch ein Punkt angesprochen werden, der sich möglicherweise nach dem Diskreditieren der Erkrankten und nach der Weigerung der Kostenträger, die einzig helfende Therapie zu finanzieren, zu einem dritten und wohlmöglich größten Skandal ausweite: „Von den 170 von mir betreuten Patienten sind 120 PostVac-Patienten, d.h. die Erkrankung ist in kurzem zeitlichen Abstand nach der Impfung (meist nach der 2. oder 3. Impfung) ausgebrochen. Von all diesen 120 betroffenen Patienten wurden – entweder durch ihre Hausärzte (eher selten) – oder durch sie selbst Meldungen an das Paul-Ehrlich-Institut als Impfschaden geschickt. Bei keinem einzigen (!) erfolgte eine Anerkennung der Erkrankung als durch die Impfung verursachter Impfschaden.“

Dr. med. Jörg-Heiner Möller bekräftigt abschließend empört: „Nun prüft das Paul-Ehrlich-Institut, soweit ich weiß, nicht den klinischen Sachverhalt des Impfschadens. Aber wer tut dies eigentlich? Und wie kann es sein, dass diese nachweislich durch die Impfung Erkrankten in keiner Statistik auftauchen? Das kann doch nur bedeuten, dass die Zahl der Impfschäden wesentlich höher ist, als offizielle Stellen verlautbaren! Hier ist dringend Transparenz geboten!

2017, PEI Bulletin: “Nur etwa sechs Prozent aller UAW und fünf bis zehn Prozent der schweren UAW werden Schätzungen zufolge gemeldet (underreporting).”

Dunkelziffer von 95%
Foto: Bulletin, fair use.

UAW = unerwünschte Arzneimittelwirkungen. Das sind die einzigen Wirkungen, Impfschutz ist Placebo und Statistiktrick.

– BULLETIN ZUR ARZNEIMITTELSICHERHEIT. Informationen aus BfArM und PEI, 1/2017, S.30.


Echte Zahlen und Daten zu Impfschäden seit Jahrzehnten offenbar nicht erwünscht:
“Eine aktuelle Zahl der Patienten, die durch Impfungen Schäden erlitten – ein häufiges Argument der Impfgegner -, ist nicht verfügbar. Die Zahlen der Bundesländer seien lange nicht mehr zusammengeführt worden, sagte Wichmann. Dem Nationalen Impfplan zufolge wurden zwischen 2005 und 2009 insgesamt 1036 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gestellt. Zugleich seien in diesem Zeitraum 169 Anträge mit der Anerkennung eines Impfschadens abgeschlossen worden.”
– ZEIT ONLINE vom 23.05.2019.

Dunkelziffer 95%. Auf 500 gemeldete Impfschäden kommen also 9.500 Fälle, die von den Ärzten nicht gemeldet werden.
Und weil sie sie nicht melden, können sie in die Kameras lachen und behaupten, daß sie noch nie einen Impfschaden gesehen haben. Auch wenn ihr Wartezimmer voll damit ist inkl. der leichteren Impfschäden wie Quengelkind, Allergien, Schielen, Lernschwäche, Apathie bzw. leichte Autismusform.

Dunkelziffer von 95%
Foto: Bundesgesetzblatt, fair use.

Quelle: Bundesgesundheitsblatt 4-2002, S. 353.

Komm.: Die schweren Impfschäden sieht der Impfarzt sowieso nicht mehr, weil die Eltern da nicht mehr hingehen oder zu Fachärzten oder in Kliniken müssen…. Aus den Augen, aus dem Sinn…. Die Kinderärzte werden mit ihren Opfern nicht mehr konfrontiert, weil dann die Zuständigkeit wechselt!

Auch bei den allopathischen Medikamenten und der Meldung von Nebenwirkungen gibt es eine hohe Dunkelziffer von erschreckenden nahezu 100%, siehe diese Studie mit einem Verhältnis von  1:24.433 = 0,00004 = 99,996% under reporting.


PS: Den Begriff “Dunkelziffer” erfand der japanische Jurist Shigema Oba 1908 in Erlangen.


19.04.2023, Achgut: Dunkelziffer-Leugner im Paul-Ehrlich-Institut?

Die hohen Meldezahlen in Sachen Impfnebenwirkungen werden vom Paul-Ehrlich-Institut heruntergespielt, was die Frage aufwirft, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht. Sollten methodische Fehler bei der Arzneimittelsicherheit begangen werden, kommen zivile Haftungsansprüche gegen die Verantwortlichen in Betracht. Nun verschleiert das PEI sogar die Dunkelziffer. […]

Die Initiative 7-Argumente, ein Zusammenschluss aus 81 Wissenschaftlern, veröffentlichte im Sommer 2022 einen Text, der die Erklärung für das Nichthandeln des PEI in einer methodisch falsch angewendeten Sicherheitsanalyse sieht. Demnach soll ein simpler, aber systematischer und fataler Rechenfehler vorliegen. Bei der angewendeten Observed-versus-Expected-Analyse versäume das PEI, die Verdachts-Todesfälle zu den tatsächlich eingetretenen Todesfällen zu addieren, womit sich Risikosignale erst dann ergäben, wenn genauso viele Menschen an der Impfung sterben wie an allen anderen Todesursachen zusammen (Genaueres hier).

Was zu unglaublich klingt, um wahr zu sein, wurde von einer PEI-Statistikerin vor Gericht bestätigt, folgt man Prof. Dr. Jörg Matysik von der Universität Leipzig, der von den Nachdenkseiten interviewt wurde. Auf die Frage, warum das Meldesystem des PEIs trotz vieler Hinweise auf eine mögliche Gefährlichkeit der Impfstoffe keinen Alarm schlage, antwortet er: „Kollege Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht die Gelegenheit, die Oberstatistikerin des PEI zu befragen. Die Dame hat vor Gericht zugegeben, dass eine inzwischen sechsstellige Anzahl an Todesfällen nötig ist, um ein ‚Signal‘ auszulösen.“ 

Prof. Bhakdi nennt die Plandemie in seiner neuesten Videobotschaft denn auch zu recht “fraud and criminal intent”.


27.10.2022: ÄFI, Dr. Konietzy: In Deutschland kein sicheres Meldesystem

Statement von Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. (ÄFI):

„Zwei Teilaspekte müssen bei Impfnebenwirkungen berücksichtigt werden. Wie wird es überhaupt erfasst und ergibt sich dann bei der Institution, die dafür in Deutschland zuständig ist, das Paul Ehrlich-Institut (PEI), ein Risikosignal. In Deutschland wird das Meldesystem passiv geführt, das heißt die Surveillance läuft so ab, dass Ärzte und auch Patienten sich selbst mit einer Nebenwirkung beim PEI melden können. Dass das System nicht ganz unaufwändig ist, sei hier erst einmal nicht so ausführlich diskutiert, wir wissen aber, dass Nebenwirkungen allgemein nur zu 6 % angegeben sind und schwerwiegende Nebenwirkungen immerhin zu 10-15 % gemeldet werden.

Die SafeVac 2.0 App des PEI hat versucht, die Impfnebenwirkung direkt bei der geimpften Person zu erfragen, gibt aber eine Liste von vorgegebenen Nebenwirkungen an, die, wie schon vorhin von der niedergelassenen Kollegin festgestellt, nur den allgemeinen Impfnebenwirkungen entsprechen. Im Abschluss kann auch eine eigene Stellungnahme stattfinden. Diese Risikobewertung des PEI, die über eine Formel des erwartbaren und gemessenen unerwünschten Wirkungsspektrum geht, zeigt das Signal erst sehr viel später auf.“

Referent: Dr. med. Alexander Konietzky
Quellen & weitere Informationen: Nachbericht zur Anhörung auf der ÄFI Webseite.
ÄFI-Stellungnahme an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages.
Hier den die komplette Anhörung ansehen.

Quellen: https://www.bitchute.com/video/aR7UQZQ9CsFD/ 
https://youtu.be/ce9qLM_Q-TA

Komm.: Interessante Kommentare bei Youtube, die kritisieren, daß der Bundestag beim Tabuthema Untererfassung, Dunkelziffer, absichtliches Nichtfunktionen des Meldesystems, nur eine knappe Redezeit von zwei Minuten erlaubt, wo man kaum angemessen antworten kann.

Nicht überraschend ist, daß die anthroposophischen Ärzte wieder sehr weichgespült sind, denn es gibt nicht nur kein sicheres Meldesystem, sondern ein nicht-funktionierendes. Vor allem ist es nicht demokratisch, da keine öffentliche und leicht zugängliche Veröffentlichung wie vergleichsweise die US-Datenbank VAERS. Da ist die Dunkelziffer zwar genau so hoch wie überall auf der Welt, aber von den wenigen Fällen aus kann man wenigstens hochrechnen.

Auch die Versorgung der Impfschäden erfolgt nicht angemessen, die Impfopfer werden bei der Justiz zum zweiten Mal Opfer. Es gibt außerdem keine niedrigschwelligen, sofortigen Heilmaßnahmen, die Kassen lehnen das Meiste ab, es gibt keine strukturierte Versorgung der Impfgeschädigten.


04.08.2022, Tom Lausen: UNSERE WICHTIGSTEN BEHÖRDEN MACHEN EINFACH IHRE ARBEIT NICHT

Nachdem ich sah, dass schon 2019 (!) für den Pandemiefall geplant war, Impfreaktionen und Nebenwirkungen direkt über das elektronische Meldesystem DEMIS zu übertragen, fragte ich beim RKI nach, ob dies geschah!

Antwort: Nö, seit 2019 ist hier nichts passiert. Impfnebenwirkungen sind den Behörden offenkundig nicht wichtig. Wissen wir ja schon..

Und das Beste: Wegen jeder Maßnahme wird das Infektionsschutzgesetz manipuliert, aber das hier wird von der Politik ignoriert. Wer sich impfen lässt, darf hier nicht auf Hilfe hoffen.

Augen auf bei den vermeintlichen Gesundheitsschützern der Regierung!

Dunkelziffer von 95%
Photo: Tom Lausen, fair use.

24.12.2021: Steve Kirsch: Determining the VAERS under-reporting factor (URF)
“One method to discover the VAERS under-reporting analysis can be done using a specific serious adverse event that should always be reported, data from the CDC, and a study published in JAMA. […]
As noted in the letter, this implies that VAERS is under-reporting anaphylaxis by 50X to 123X. The CDC chose not to respond to the letter.


Auch Robert F. Kennedy Jr., der sich seit Jahrzehnten mit Impfschäden befaßt (Children’s Health Defense), bestätigt beim US-Meldesystem VAERS ein under reporting von 1%.

Dunkelziffer von 95%
Foto: Children’s Health Defense, RFK Jr., fair use.

Sept. 2021: LESS THAN 1% IS REPORTED – THE ACTUAL NUMBER IS 100 X HIGHER

All this information already shows us that the number of adverse events and deaths is a multitude of what is being told to the public. The situation is however still far worse than most of us can even imagine. The famous Lazarus report from Harvard Pilgrim Health Care Inc. in 2009 revealed that in
general only 1% of adverse events from vaccines is being reported:

‘Adverse events from drugs and vaccines are common, but underreported. Although 25% of ambulatory patients experience an adverse drug event, less than 0.3% of all adverse drug events and 1–13% of serious events are reported to the Food and Drug Administration (FDA).
Likewise, fewer than 1% of vaccine adverse events are reported.‘

According to this study, numbers of adverse evens and deaths should be multiplied with a factor of 100, in order to understand the true prevalence of serous vaccine injuries.

REASONS FOR UNDERREPORTING
THE POPULATION IS MISINFORMED

The reason that less than 1% of adverse events is reported, is first of all because the majority of the population is not aware of the existence of reporting systems for vaccine injuries. Secondly, the pharmaceutical industry has been waging an unrelenting media war over the past decades against all medical experts, who attempted to inform the public about the dangers of vaccines. One deployed strategy is name–calling, and the negative label ‘anti–vaxxer’ was chosen to shame and blame all scientists, physicians, and nurses who speak out about the devastation caused by vaccinations.

Because of this criminal campaign of aggressive suppression of adverse events data, the majority of the population is clueless that vaccines can cause any harm at all.

The widespread propaganda by the vaccine companies, who use government agencies as their main carousel, simply told humanity for decades that adverse events are a very rare occurrence. When vaccinated people, therefore, suffer from serious adverse events, it doesn’t even occur to them that
this could be from previous injections, and naturally don’t report it as such.

During the current world crisis the attacks on medical experts who are warning about vaccines, have gone to an even higher level. Medical experts are now being completely de–platformed from all social media, their websites are deranked by Google, entire YouTube channels are deleted, many have lost their jobs, and in some countries, medical experts have been arrested in an attempt to suppress the truth about the experimental covid injections.

Several countries are now labeling scientists who speak out against vaccines ‘domestic terrorists’. It is clear that all means have to be deployed by the criminal vaccine cartel to suppress what is going on with these injections.

As a result, countless medical professionals are afraid to report adverse events, which further contributes to the underreporting of these side effects. Additionally, the amount of scientific information warning for these dangerous biological agents, and the number of medical experts warning humanity, is so overwhelming and almost omnipresent – despite the aggressive attempts to silence them – that it is virtually impossible for any medical professional to not be at least somewhat aware of the risk they are taking, by administering an untested DNA altering injection, without even
informing their patients of what is being injected into their body. If they then see their patients die or become disabled for life, they are naturally afraid of being held accountable, and therefore have yet another motivation for not reporting the adverse events.

Lastly: many medical professionals receive financial incentives to promote the vaccines. In the United Kingdom for example nurses get ₤10 per needle they put into a child. That again is a reason for them to not report adverse events.

– Quelle: THE VACCINE DEATH REPORT. Evidence of millions of deaths and serious adverse events resulting from the experimental COVID-19 injections. By David John Sorensen & Dr. Vladimir Zelenko MD, Version 1.0.


14.03.2022: Skandal: PEI schließt deutsche Nebenwirkungs-Datenbank
Während immer mehr Details über schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bekannt werden, schließt die höchste deutsche Überwachungsbehörde für Impfstoffsicherheit mal eben ihre nationale Datenbank für Impfschädensverdachtafälle. Berichte über gesetzlich meldepflichtige Impfkomplikationen werden seit 14.3.2022 unter “ferner liefen” nur noch in der europäischen EMA-Datenbank erfaßt, bzw. veröffentlicht.

Zur Info: Die Daten wurden auch vorher schon an die EU/EMA geliefert, allerdings zusätzlich. Nun entfällt das Führen einer deutschen Statistik. Somit ist für Laien und sogar Fachleute keine nationale Analyse der Impfschäden mehr möglich. Ein klarer Schritt zur Verschleierung der Transparenz. Meldungen über Impfkomplikationen nimmt das PEI allerdings weiterhin entgegen.

Dunkelziffer von 95%
Fotos: PEI, fair use.
Dunkelziffer von 95%


Kommentar Hans Tolzin, Impfkritik.de: Geheimniskrämerei um Impfschäden – nicht erst seit Corona!

Zitat: “Das PEI hat ihre ungeliebte Online-Datenbank für Impfstoffnebenwirkungen nun endgültig abgeschaltet. Damit setzt die Behörde ihre Politik der Geheimniskrämerei konsequent fort. Ihr Unwille, die negativen Folgen von Impfungen zur Kenntnis zu nehmen, besteht nicht erst sei der mRNA-Impfstoff-Katastrophe, sondern hat eine jahrzehntelange Tradition. […]

Statt dessen sollen Interessierte nun die zentrale Meldedatenbank der EU benutzen. Diese ist aber noch benutzerunfreundlicher, als es die PEI-Datenbank selbst schon war. Sinnvolle Auswertungen der EU-Datenbank sind mit aufwendiger Kleinarbeit – und dadurch mit großem Zeitaufwand – verbunden. Das aber ist bei einer modernen Datenbank eigentlich kontraindiziert.

In den USA, um auch ein positives Beispiel zu nennen, sind seit vielen Jahren sämtliche Meldungen von Impfkomplikationen in anonymisierter Form im Internet abrufbar. Natürlich sind da­runter Doppelmeldungen und auch Fehlalarme zu finden. Jedoch geben die Zahlen insgesamt einen guten Eindruck über Tendenzen und Häufungen bei bestimmten Impfungen. Somit hat die amerikanische Öffentlichkeit zumindest die Möglichkeit, sich zum Thema Impfstoffsicherheit eine eigene Meinung zu bilden – unabhängig davon, wie diese Möglichkeit von den Menschen genutzt wird.”

Kommentar RA Ralf Ludwig: Das PEI erfasst Impfreaktionen nicht mehr. D.h. eine eigene Datenbank zu Nebenwirkungen der mRNA-Gentherapie gibt es in Deutschland nicht mehr.
Verschleiern, Verdecken, Vertuschen. Das ist der deutsche Umgang mit der Corona-Krise. Offensichtlich hat man jetzt damit begonnen, Beweise zu “entsorgen”, damit die Ermittler es schwerer haben, Täter zu finden und die Taten nachzuweisen.

Grundsätzlich ist jede Intransparenz eine gute Nachricht, zeigt es doch, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Maßnahmen- und Impfbefürworter nervös werden.

Wir werden mit dem ZAAVV alles aufdecken. Wir werden auch alle Täter finden.

Ich rufe alle ehrlichen Mitarbeiter beim PEI, beim RKI und bei den Gesundheitsämtern auf, alle relevanten Daten zu sichern, und sich erforderlichenfalls an die Mutigmacher zu wenden.

Es wird später Kronzeugenregelungen geben. Diejenigen, die nachweisen können, dass sie Daten zur gerichtlichen Aufarbeitung gesichert haben, können mit Milde vor Gericht rechnen.

Schließung der UAW Datenbank durch das PEI

E-Mail von Privatdozent Dr. Juergen Stuebner an Herr Prof. Dr. Cichutek, den Präsidenten des Paul Ehrlich Instituts.

“Herr Prof. Dr. Cichutek,
es fällt mir schwer, eine Ehrenformel in der Anrede anzuwenden, weil ich fassungslos bin über die Meldung Ihres Institutes in Bezug auf die deutsche UAW-Datenbank. Im Moment bin ich noch geneigt, diese Meldung als Aprilscherz zu werten…. aber selbst der wäre mehr als geschmacklos!!

“Das Paul-Ehrlich-Institut hat bis 14.03.2022 eine Datenbank mit allen in Deutschland gemeldeten Verdachtsfällen von Impfreaktionen und Impfkomplikationen (DB-UAW) für die Jahre 2000 bis 2020 veröffentlicht.”

“Da alle an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldeten Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen uneingeschränkt ebenfalls in die europäische Datenbank zu Arzneimittelnebenwirkungen einfließen und veröffentlicht werden, hat das Paul-Ehrlich-Institut die eigene UAW-Datenbank geschlossen. Das Paul-Ehrlich-Institut registriert und analysiert weiterhin alle ans Institut gemeldeten Verdachtsfälle nach Arzneimittelgabe bzw. nach Impfung. Diese Meldungen sind in der europäischen Datenbank frei recherchierbar.”

Es könnte der Eindruck entstehen, dass sich hier Jemand aus der Verantwortung stehlen will….. Ich bitte nachdrücklich um Erklärungen!

Nach Ihrer eigenen Website sind Sie eine „Bundesoberbehörde” im Geschäftsbereich des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Sie werden aus den Steuern der deutschen SteuerzahlerInnen bezahlt und ich denke, sie sind der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland Rechenschaftspflichtig. Insbesondere, wenn Ihr oberster Dienstherr, der Bundesgesundheitsminister bei der Vereidigung kundgetan hat, dass er dem deutschen Volke dient.

Wie kann es sein, dass Sie einfach so die deutsche UAW-Datenbank abschalten???

Insbesondere, wenn Sie mit deutschen Steuermitteln europäische Institutionen und Datenbank bedienen und die deutsche Bevölkerung ab dem 14.03.2022 im Dunkeln stehen lassen… Insbesondere, wenn es Ihre ureigenste Aufgabe ist!

“Es ist für die Genehmigung klinischer Prüfungen sowie die Pharmakovigilanz (Erfassung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen) zuständig.“ (Website PEI abgerufen 04.04.2022)

Sicher haben Sie auch Ihren obersten Dienstherrn, den Bundesgesundheitsminister informiert, dass er in der Europäischen UAW Datenbank „frei recherchieren“ kann, um politische Entscheidungen zum Wohle der deutschen Bevölkerung treffen zu können. Einfach unfassbar!

Sie werden sicher verstehen, dass ich hier die notwendigen kommunikativen, verwaltungsrechtlichen, beamtenreichlichen, finanzrechtlichen und auch möglicherweise strafrechtlich relevante weitere Schritte unternehmen werde, damit das PEI seine Aufgaben für die deutschen Steuerzahler erfüllt.

Dass Sie die deutsche AUW-Datenbank in der Pandemie, bzw. in der intensiven nationalen, europäischen und weltweiten Diskussion über Impfnebenwirkungen abschalten, ist mehr als merkwürdig und trägt aus meiner Sicht sicher nicht zur Steigerung des Vertrauens in Ihre „Bundesoberbehörde“ bei.

Im Bundestag wird über die Einführung einer Impfpflicht diskutiert, auch unter dem Aspekt der Nebenwirkungen. Und die „Bundesoberbehörde“ schliesst die für Deutschland relevante UAW-Datenbank…

Zu den Spenden… hier im Zusammenhang mit der „Bundesoberbehörde“ und Vertrauen. Wofür braucht das PEI als „Bundesoberbehörde“ des Bundesgesundheitsministeriums Spenden??? Wenn sie durch die SteuerzahlerInnen finanziert wird???

Wo findet sich auf der Seite des PEI die Liste der SpenderInnen??? Wo können die SteuerzahlerInnen die Liste der SpenderInnen einsehen?

Herr Prof. Dr. Cichutek, um es kurz zu machen. Ich erwarte bis zum 19. April 2022 Antworten auf meine Fragen und erschöpfende Auskünfte. Sollte ich bis dahin nichts von Ihnen gelesen und gehört haben, werde ich die relevanten Schritte einleiten.

Mit Grüßen und mit herzlichen Wünschen für beste Gesundheit für Alle!!

PD Dr. Juergen Stuebner”

[Einige Tippfehler von uns korrigiert, inhaltlich verbatim.]


12.01.2022: Meldestelle Impfschäden – Ein Angebot des MWGFD e.V.

Zitat: “In diesem Video wird ein neues Angebot auf der Webseite des MWGFD e.V., der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ vorgestellt. Menschen, die Nebenwirkungen bzw. Schadensfälle im Zusammenhang mit -Impfungen zu beklagen haben, können diese über einen Onlinefragebogen melden.

Das können die Betroffenen selbst, sowie Angehörige, oder auch Ärzte, Heilpraktiker oder sonstige therapeutisch tätige Kollegen machen. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der anonymen Meldung von Impfschäden, durch in einem Medizinberuf tätige Personen, die Vorkommnisse melden möchten, bei denen offensichtlich mit der Impfung zusammenhängende Nebenwirkungen verdeckt oder „unter den Tisch gekehrt“ wurden.

Hierbei können uns die anonymen Melder die eingescannten Unterlagen zu einem derartigen Fall über das Postfach meldestelle@mwgfd.de zukommen lasst. In beiden Fällen (Online-Fragebogen- oder anonymisierte Meldung) sichert der MWGFD e.V. den Meldern selbstverständlich zu, dass ihre Daten vertraulich behandelt, auf sicheren Servern verwahrt und ohne ihr Wissen nicht an Dritte weitergegeben werden. Dr. Ronald Weikl, Arzt und stellv. Vorsitzender des MWGFD e.V., stellt hier auch die beiden Mitarbeiterinnen der Meldestelle, Roswitha und Claudia, vor.

Parallel zur Meldung bei uns, empfiehlt der MWGFD bei allen Meldefällen, darauf zu bestehen, dass der Fall durch den behandelnden Arzt auch über das örtliche Gesundheitsamt oder direkt beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der offiziellen Erfassungsstelle in Deutschland, gemeldet wird. Die Meldung beim PEI ist insofern wichtig, weil die dort erfassten Daten von Nebenwirkungen auch den politischen Entscheidungsträgern bekannt gemacht werden sollten. Die Meldung dort kann ersatzweise auch durch den Geschädigten selbst oder einen Vertreter direkt beim PEI erfolgen. Auf unserem Webseitenbeitrag sind die wichtigen Links hierzu aufgeführt! Die zusätzliche Erfassung auf dem MWGFD-Server verhindert u.a. auch ein mögliches „Unter-den-Teppich-Kehren“ oder auch ein sonstiges Verlustgehen eines gemeldeten Falles.

Die Sammlung der Vorfälle erlaubt uns eine Einschätzung der Situation und u.a. auch die Beurteilung allfälliger rechtlicher Schritte. Wir wollen aber auch wissenschaftliche Auswertungen der gemeldeten Nebenwirkungen durchführen und ggf. in anonymisierter Form veröffentlichen.

Links: MWGFD Hauptseite    MWGFD Meldestelle


05.12.2021: Das verschwiegene Leid: Die Dunkelziffer der Impfschäden ist vermutlich enorm

von Rechtsanwältin Beate Bahner

Zitat:
“Die Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen ist vermutlich weitaus höher als gedacht.
Exklusivabdruck aus „Corona-Impfung“. 

Meldung ist unbezahlter Zusatzaufwand für die Ärzte

Ein weiterer Grund für die vermutete sehr geringe Zahl der Meldungen von Nebenwirkungen könnte der damit verbundene zeitliche Aufwand für Ärzte sein. Es dürften mindestens zehn Minuten je Meldung erforderlich sein, die der Arzt zusätzlich zu seiner Patiententätigkeit aufwenden müsste. Allein fünf bis zehn mögliche Verdachtsmomente pro Tag würden dem Arzt mindestens eine bis zwei Zusatzstunden abfordern — unbezahlt. Denn im Gegensatz zum schnell verdienten Geld durch PCR-Testungen und Impfungen sehen die ärztlichen Gebührenverordnungen keinerlei Vergütung oder Entschädigung für den erheblichen Zeitaufwand einer Verdachtsmeldung vor.

Es ist durchaus anzunehmen, dass sich die Anzahl der Meldungen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung deutlich erhöhen würde, wenn nicht nur für die Impfung und die Ausstellung des Impfausweises ein Betrag von derzeit circa 26 Euro je Patient bezahlt würde, sondern in gleicher Höhe auch für die Meldung von Nebenwirkungen. […]

„Der größte Nachteil der Spontanerfassung unerwünschter Arzneimittelwirkungen (UAW) besteht darin, dass Aussagen über die Häufigkeit (Inzidenz) von UAW nur sehr begrenzt möglich sind. Schätzungsweise nur fünf Prozent der tatsächlich stattfindenden Ereignisse werden gemeldet und erfasst, man spricht diesbezüglich von ‚Underreporting‘“ (3).

Diese Aussage stammt von Dr. Klaus Hartmann, der bis 2003 beim Paul-Ehrlich-Institut für die Impfsicherheit zuständig war. […]

Die Autoren der dreijährigen amerikanischen Harvard-Pilgrim-Studie, die Ende 2009 vorgestellt wurde, kamen allerdings zu sehr viel erschreckenderen Ergebnissen: Nebenwirkungen durch Medikamente und Impfungen seien zwar häufig, würden aber nicht hinreichend gemeldet. Obwohl 25 Prozent der ambulant behandelten Patienten eine Nebenwirkung erlitten, seien weniger als 0,3 Prozent dieser Nebenwirkungen und nur 1 bis 13 Prozent der ernsten Nebenwirkungen der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA gemeldet worden (6).

Bei Impfungen wurde sogar weniger als 1 Prozent der Nebenwirkungen gemeldet. Niedrige Melderaten verhindern oder verlangsamen die Identifizierung von „Problemmedikamenten“ und „Problemimpfstoffen“, was freilich die öffentliche Gesundheit gefährdet.


Dunkelziffer der Impfnebenwirkungen – Kerstin Behnke & Dr. Erich Freisleben – #allesaufdentisch
254.005 Aufrufe 19.11.2021 [am 21.12.2021]

Dr. Erich Freisleben hat 750 Patienten geimpft – die allermeisten waren über 60. Aufgrund seiner Erfahrungen sieht der Berliner Mediziner die Corona-Impfstoffe kritisch. Er schätzt im Interview mit der Initiative #allesaufdentisch, dass nicht nur, wie vom Paul-Ehrlich-Institut angegeben, bei 1,6 von 1.000 Geimpften, beziehungsweise 3,2 von 1.000 zweifach Geimpften Nebenwirkungen auftreten, „wenn ich daran denke, dass ich schon bei Tausend mehr als 20, also fast das Zehnfache, gemeldet habe“. Das entspreche, so Freisleben, bundesweit 200.000 bis 300.000 Nebenwirkungen bei Geimpften.

Zitat der Videobeschreibung:
WIR WOLLEN EINEN RUNDEN TISCH! JETZT PETITION MITZEICHNEN AUF: https://allesaufdentisch.tv/#mitzeichnen

Kerstin Behnke ist Dirigentin und Professorin für Chor- und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik, Franz Liszt, Dr. Erich Freisleben ist Hausarzt.

Abstract Dr. Erich Freisleben:
1. Anhand der Beobachtung in meiner Hausarztpraxis gehe ich von einer mindestens zehnfach höheren Zahl an gesicherten Nebenwirkungen der Corona- Impfungen aus als sie vom Paul-Ehrlich Institut ausgewiesen werden. Das Auftreten von anhaltenden Nebenwirkungen schätze ich vorläufig auf ca.3% der vollständig Geimpften.
2. Es gibt bei der genetischen Corona Impfung einen Symptomkomplex als anhaltende Nebenwirkung, der von konventionellen Impfstoffen nicht bekannt ist.
3. Das prompte Ansprechen dieser Nebenwirkung auf eine zeitlich begrenzte Kortison Behandlung spricht für das Vorliegen von autoimmun-entzündlichen Reaktionen an verschiedenen Körpergeweben.
4. Nebenwirkungen von genetischen Corona Impfstoffen sind extrem schwer nachweisbar, weil der sichere Beweis nur durch Untersuchungen von Körpergewebe mittels immunologischer Spezialdiagnostik möglich ist. Einige typische Laborveränderungen in Zusammenschau mit dem Ansprechen auf eine immununterdrückende Therapie können jedoch als sichere indirekte Hinweise auf eine Impfnebenwirkung gewertet werden.
5. Die mit dem Mantra „Rettung nur durch Impfung“ einhergehende Vorabfestlegung blockiert die breite wissenschaftliche Diskussion und Forschungsbreite. Sie diskreditiert auch die in breiten Bevölkerungsteilen vorhandenen robusten immunologischen Ressourcen.
6. Der fatale Umgang mit der Pandemie hat unnötigerweise extreme gesundheitliche, gesellschaftliche und finanzielle Schäden hinterlassen und blockiert eine rationale Exit-Strategie.
www.allesaufdentisch.tv


30.06.2021: Laut Dunkelziffer bis zu 20.000 Impftote – Beate Bahner klärt auf KPTV#67


27.04.2021, Pharmig, Dr. Jochen Schuler: Weniger als 6% der Nebenwirkungen werden in Österreich gemeldet

Dunkelziffer von 95%
Screenshot S. 51, Dr. J. Schuler, Pharmig, fair use.

Fakten übers Impfen! Verdachtsfälle von Impfkomplikationen!
Es gibt eine hohe Dunkelziffer von fast 100% bei der Meldung von Verdachtsfällen auf Impfschäden!
Fast kein Arzt meldet sie, und auch wenn sie beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet sind, dann werden sie fast nie anerkannt – selbst, wenn man noch mit der Impfspritze im Arm in der Arztpraxis kollabiert!

So kommt es, daß es offiziell so wenig Fälle gibt, obwohl die Reha-Kliniken voll sind mit Autisten, Tumorkranken, Epileptikern, Dauermüden, Dauerkranken – aber nichts hat mit nichts zu tun!

Dunkelziffer von 95%

Blanker Zynismus beim Paul-Ehrlich-Institut!

GEHT ES NOCH ZYNISCHER?
PAUL-EHRLICH-INSTITUT HEUCHELT ENGAGEMENT BEI ARZMEIMITTEL-NEBENWIRKUNGEN VOR!

Am 19.11.2018 rief das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) per Newsletter dazu auf, Nebenwirkungen von Arzneimitteln konsequent zu melden: https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2018/24-arzneimittelbehoerden-rufen-auf-nebenwirkungen-zu-melden.html?nn=11239916

19.11.2018: Christoph Plothe: Blanker Zynismus beim Paul-Ehrlich-Institut!

GEHT ES NOCH ZYNISCHER? PAUL-EHRLICH-INSTITUT HEUCHELT ENGAGEMENT ARZMEIMITTEL-NEBENWIRKUNGEN!
Am 19.11. 2018 rief das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) per Newsletter dazu auf, Nebenwirkungen von Arzneimitteln konsequent zu melden: Schaut man sich aber an, wie beim PEI die Wirklichkeit aussieht, wie man also bsw. mit der Meldung von Verdachtsfällen auf Impf-Nebenwirkungen umgeht, dann ist der Newsletter des PEI einfach nur Zynismus!
Schaut einfach mal diesen Auschnitt aus “WIR IMPFEN NICHT!”: “WIR IMPFEN NICHT!” ist als ganzer Film gratis auf Youtube zu sehen: https://youtu.be/ZVh4QaDmXB8
In DVD-Qualität ab 7,20 Euro im Shöppchen.

17.02.2018: Unrealistische Zahlen zu Impfschäden – Christof Plothe
Er ist Osteopath und hat schon viele Impfgeschädigte behandelt. Anmerkung: Herrn Plothe ist ein Versprecher unterlaufen: Natürlich werden Impfstoffe nicht vom RKI, sondern allenfalls von PEI bzw. der EMA zugelassen.

Buch-Tipp: Dr. Suzanne Humphries: Die Impf-Illusion.

Bei diesem Interview handelt es sich um einen Auszug aus dem Drehmaterial zur Dokumentation “Wir impfen nicht!” von Michael Leitner, den es günstig auf DVD gibt und dazu bei unseren Kollegen günstige Aufkleber.