Vogelgrippe-Impfstoffe könnten bald die Kassen des Unternehmens CSL Seqirus klingeln lassen: Nachdem inzwischen angeblich der erste „Vogelgrippe-Tote“ herbeigetestet worden sein soll, kommt das Geschäft mit den neuen Vakzinen in Fahrt. Die EU-Behörde „Health Emergency Preparedness and Response Authority“ (HERA) will nun einen Vertrag mit dem Unternehmen über die ersten 640.000 Impfstoffdosen unterzeichnen. Angepeilt wird ein Kauf von bis zu 40 Millionen Dosen in den nächsten vier Jahren.

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Leserkommentar:

CSL Seqirus sitzt (unter vielen anderen weltweiten Sitzen) in Marburg, sponsert die Behring-Stiftung u.a. für RNA-Forschung. Wer sitzt zufällig noch in Marburg? Richtig: die erste deutsche Long-Covid-+Impfambulanz. Strategie der kurzen Wege für die Versuchskaninchen ? In Finnland wird der Vogelgrippeimpfstoff zuerst getestet. Schöning hat dazu ein interessantes Statement bei Auf1 abgegeben.

Der tote Mexikaner: mex. Gesundheitsministerium hat offiziell erklärt, dass der Tote NICHT an Vogelgrippe gestorben ist. So berichtet tkp blog.